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Ziel

Die Schüler sollen erleben, wie diese teilweise jahrhundertealten Briefe mit ihrem eigenen Leben in Verbindung stehen und auf diese Weise Vergangenheit und Gegenwart kreativ verknüpft sind. Sie erfahren dabei, dass ihnen die Gedanken von berühmten Persönlichkeiten wie Ludwig van Beethoven, Franz Kafka oder Anne Frank gar nicht so fern sind, wie sie vielleicht annehmen. Die Schüler sollen sich mit den geschichtlichen Hintergründen und Lebensverhältnissen des Verfassers auseinandersetze. Danach sind Ideen, Einfühlungsvermögen und Reflexion gefragt: durch das Verfassen von originell ausgestalteten Briefen erlernen die Schüler die Kunst des Briefeschreibens.


Im Zeitalter der digitalen Kommunikation werden Grammatik, Rechtschreibung, Ausdruck, Gestaltung und Stil oftmals vernachlässigt, deshalb sollen die Schreib- und Sprachkompetenz, und das kulturelle Bewusstsein der Schüler für den Wert von Sprache in der Tradition des Briefeschreibens gefördert werden.

Die dreißig schönsten Einsendungen werden von der Deutschen Gesellschaft e.V. prämiert und in einer Ausstellung präsentiert. Aus jeder der zwei Altersgruppen wählt eine Jury jeweils die drei besten Briefe aus. Die Schreiber werden mitsamt einer Begleitperson zur Siegerehrung und Ausstellungseröffnung nach Berlin eingeladen.

 

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